Donnerstag, 6. Oktober 2016

Gedanken, Träume und Verhalten einer Schwangeren

------------Schwangerschaft------------



Gedanken, Träume und Verhalten einer Schwangeren





Dass eine Frau in der Schwangerschaft nicht immer so ist, wie im nicht, Schwangeren Zustand, das dürfte jeder mittlerweile mal gelesen, gehört oder erlebt haben.
Es gibt Frauen, die diese Tatsache aber gerne abstreiten und vehement behaupten, dass Sie ja nicht so sind und man weder durch die Hormone gelenkt wird noch von der Gesamtsituation überfordert ist.


Nicht nur das Verhalten verändert sich in der Schwangerschaft, auch die Träume und Gedanken, spielen Ihr teilweise streiche.
Plötzlich träumt sie komische Dinge, bekommt Verlust ängste und zweifelt an sich und jedem, der Ihr in die Quere kommt.


Solange eine Schwangerschaft "normal" verläuft, ist man total happy, freut sich auf die kommende Zeit und verfällt in einen regelrechten Kaufrausch. Plötzlich sind die Möbel nicht mehr gut genug, die Bezüge des Betthimmels und der Bettwäsche zu alt, die Dekoration nicht mehr zeitgemäß und nach Ihrem Geschmack. Die Babykleidung unmodern, unpassend und hat ihr ja sowieso nie wirklich gefallen und zum Geschlecht passt es nun auch nicht mehr, da man ja nun nach dem Jungen ein Mädchen bekommt, oder umgekehrt. Und genug Kleidung kann man ja am Anfang auch nicht haben.. Also müssen die Größen 50-68 in Unmengen gekauft werden. Und die Spucktücher nicht vergessen, davon braucht man auch mindestens für jede Mahlzeit eines, man weiß ja nie.

Ja, das passiert auch Frauen, die bereits ein oder mehrere Kinder haben, so will es das Schwangeren Gesetz! lach...

In den ersten Wochen durchlebt die werdende Mutter ein Gefühlschaos. Sie kann von einer Sekunde auf die andere, überglücklich, deprimiert, geschockt, verzweifelt, fragend und zu Tode betrübt sein.
Die Hormone und die Veränderungen in Ihrem Körper fahren Achterbahn und Frauen kommen damit manchmal einfach nicht klar. Das ist teilweise wie bei PMS. Plötzlich gehst du hoch und meckerst, schreist und zickst alles und jeden, bevorzugt jedoch deinen Partner an. Wenige Augenblicke später heulst du, nur weil du nicht weist, was du zu essen machen sollst oder es eine traurige Werbung im Fernseher gab. Ebenso fährt die Lustkurve, steilere Abfahrten. Mal kann sich der Mann nur noch retten, wenn er auf die Arbeit fahren kann, und mal muss er dich fast anbetteln, nur um ein wenig Nähe zu bekommen..

Das wird auch so bleiben lach

Die Unterschiede der Schwangeren


Unter den Schwangeren gibt es genauso große Unterschiede, wie unter den nicht schwangeren Frauen. Die einen ziehen Umstandsmode schneller an, als der Test trocknen kann, andere tragen nie welche. Die einen bekommen sofort einen Bauch und sehen kurz vor der Geburt aus, als würden sie platzen. Andere sehen bis zum Tag X unschwanger aus.

Es gibt Frauen, die sofort Renovieren, einkaufen, aufbauen und alles fertig haben, da sind sie nicht mal im 3. Monat und andere stehen mit Baby im arm, in einem unfertigen Babyzimmer und planen mit Ihm zusammen.. Es gibt die komplett durchkoordinierten Mamis, die Vorsorgetermine bei einem Arzt und einer Hebamme haben, die zum Geburtsvorbereitungskurs gehen, sich im 6. Monat ein Krankenhaus aussuchen, den Kreißsaal begehen und sich anmelden. Die dreimal die Woche zum Yoga und  schwimmen gehen, zur Akupunktur angemeldet sind, sich durch Hunderte Bücher und Magazine gelesen haben und einfach nur noch auf den Schlüpftag warten, den sie ohne PDA in wenigen Stunden hinter sich bringen und es gibt Frauen wie mich!



Ich bin dieser Typ Frau, der von anderen immer hinter erhobenen Händen belächelt wird. Dieser Typ Frau und Mutter, der verkannt wird, weil man urteilt, ohne diesen Menschen zu kennen. Ich bin, wie ich bin und ich ändere mich nicht für andere.


Ich habe von der ersten Schwangerschaft an, keine Hebamme in Anspruch genommen, habe keine Kurse besucht oder mich durch Magazine gebildet. Ich hatte beim ersten Kind PDA und beim Zweiten einen Wunschkaiserschnitt. Geburtsberichte werde ich noch schreiben, dazu hatte ich nämlich schon E-Mail anfragen. Ich bin immer überpünktlich, allerdings nie spontan. Ich hasse Menschenmengen und Termine machen. Es nervt mich, wenn ich Tage, Wochen und Monate im Voraus planen soll oder muss. Ich versuche immer alles auf meine Art und Weise zu schaffen und hab keine Lust darauf, dass andere mir vorschreiben, was ich zu tun oder zu lassen habe.

Ich gehe nur zum Arzt, wenn ich Glaube, ich sterbe. Habe deshalb 6 Jahre nach unserem Umzug, immer noch keinen Hausarzt. Kommt bei Ärzten und Krankenhäusern immer doof an, aber mir egal.

Ich hasse Arzt Termine und versuche sie zu umgehen, egal ob wichtig oder nicht.

Und ich vergesse es in Regelmäßigkeit alles gleich zu tun, statt es auf morgen zu verschieben, denn dann tue ich es nie.

In unserem Haushalt geht es chaotisch zu. Chaotisch in dem Sinne, dass wir nicht sofort alles wegräumen, dass wir von allem zu viel haben, dass wir den Kindern, dass Spielen im Wohnzimmer erlauben und dort dann auch, das Spielzeug verteilt wird.
Wir lassen Fehler zu, wir sind nicht perfekt und wir können auch mal darüber hinwegsehen, dass eben nicht alle Möbel zusammenpassen, dass die Spülmaschine nicht sofort eingeräumt wird, dass die Kinder die Bücher nicht nach Größen sortiert ins Regal oder den Schrank stellen und wir haben einfach viele Sachen, die wir offen stehen haben.. Aber dass sind Wir. 
Das geben wir offen zu und wir wollen das auch so

Wir leben nicht in einer Wohnung, die aussieht, als sei sie aus dem Möbelhaus entsprungen und Schöner Wohnen wäre durchgerannt. Wir leben normal und so, wie wir uns wohlfühlen bzw. es unser Geldbeutel zu lässt. Wir haben keine Einbauküche, besitzen nicht das durchgestylte Wohnzimmer, das ausschließlich aus, weißen, Lackschränken besteht und die passende Couch Landschaft, mit Millionen Kissen und Decken. Es gibt auch kein zum Wohnzimmer Abgestimmtes Designer Esszimmer mit Kinderstühlen im Wert von je 600€ und farblich unauffällige Gardinen, die handgefertigt und auf Schienen durch die Zimmer gezogen werden.

Auch besitzen wir kein Schlafzimmer mit 2000€ Boxspringbett und Schwebetüren Kleiderschrank, der die 4 Meter nicht unterschreitet. Die Kinderzimmer sind nicht durchgestylt mit Themenbetten und extra angefertigten Schränken, die die Hälfte der Zimmer einnehmen. Es stehen keine 200 Brettspiele in dem einen, und 350 Büchern allen Altersklassen in dem anderen Regal und dazwischen findet man auch kein Holzregenbogen und Stapeltürme, dass natürlich pädagogisch wertvoll ist und jedes Kind haben muss, aber pro Teil nicht unter 60€ kostet. Das Baby hat keine Wickelkommode, die im Vintage Stil und passend zum Kleiderschrank ist, wofür man aber einen Kleinkredit braucht und es werden auch keine 30€ Strampler neben 150€ Wintermäntel aufgereiht.

Nein! Wir haben eine Wohnung, die wir aus trotz nicht renovieren, da sie uns als Rohbau vor die Füße geknallt wurde, nachdem der Vormieter sie versiffte und parallel zu unserem Einzug, die kompletten Stromleitungen neu verlegt werden mussten. Die Wohnung mussten wir beziehen, während der Flur, als einziger Raum, verputzt wurde, es vor Dreck nur so wimmelte und weder die Decken noch die Wände, eine Tapete besaßen.

Da wir das Geld nicht haben um alles neu verputzen und Tapezieren zu lassen, haben wir grob alle Räume tapeziert, allerdings die Decken ausgelassen. Wir werden hier weder die Decken noch die Böden in Schuss bringen und dem Vermieter dadurch eine wertvollere Wohnung zurück geben, als die, die wir bekommen haben.
Ja! Trotz können auch Erwachsene..
Wir haben mit den wenigen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, die Räume so eingerichtet, dass wir uns wohlfühlen können, ohne Tausende von Euro hinein zu stecken und ohne die Räume zu gestalten, als wären Sie für Magazin aufnahmen gedacht.

Haushaltsaufteilung


Der Unterschied zwischen Single und Familienhaushalt ist groß. Zum einen gibt es mehr qm zu wischen und saugen. Teilweise mehr Fenster zum Putzen und eindeutig mehr Personen, die Dreck mitbringen, die die Wohnung und dessen Inhalt nutzen.
Wenn man alleine wohnt, dann muss man auch alleine Ordnung halten. Mit einem Partner teilt man das dann eigtl. auch auf, es kommt aber auch oft vor, dass es trotzdem nur einer erledigt.

Als Familie heißt es immer: "Na, dass macht ja die Hausfrau"
allerdings ist das, finde ich, eine veraltete Maßnahme. In einer Familie nutzen alle die Gegenstände und bewegen sich in der Wohnung. Natürlich gibt es die alte Aufteilung, der Mann geht arbeiten, die Frau übernimmt die Kinder, den Haushalt und die Termine.

Bei uns ist das anders. Mein Mann übernimmt einen großen Teil des Haushaltes.. Das liegt aber in seiner Natur. Er saugt, bringt den Müll runter und wäscht.. teilweise räumt er den ganzen Tag irgendetwas in der Wohnung oder räumt die Spülmaschine ein und aus, wenn sie dann zum 2. mal durchgelaufen ist, je nachdem wie er schicht hatte und der Tag verlief.
Kochen, putzen und Staubwischen, gehört dann auf meinen plan, neben Betten machen, lüften und den ganzen Kleinkram des Haushaltes .. Wenn ich nicht gerade schwanger bin, lach, dann übernehme ich auch den kompletten Einkauf, was derzeit auch mein Mann macht. 

Bei den Kids teilen wir uns wieder auf. Mal wickelt der eine, mal der andere. Je nach Schicht bringt er die Kids morgens weg oder holt sie wieder ab. Mit dem Kleinen spielt er dann auch mal in seinem Zimmer, da er der Einzige ist, der sich längere Zeit auf dem Boden aufhalten kann.

Beim Thema Säugling, ist es bei uns ganz klar so aufgeteilt, dass er am WE nachts im Wechsel mit aufsteht und je nach Schicht unter der Woche. Am WE darf ich meistens ausschlafen und in seiner Spätschicht Woche... Ich versuche ihm so viel Schlaf wie möglich zu verschaffen, für die Arbeit und er mir..
Denn bei uns ist es so, dass eine Hausfrau genauso einen harten Tag hat, wie ein Arbeitender.
Man muss zusammenarbeiten und ein Team sein. Dann ist das Familienleben einfach.
Die Kids werden bei uns, bis sie zur Schule gehen, nicht fest in die Hausarbeit eingeplant. Sie dürfen natürlich immer mal wieder helfen, damit sie den Ablauf kennen, aber feste aufgaben gibt es erst später. Uns ist wichtig, dass sie später mal alleine leben können, ohne dass wir Angst haben müssen, dass sie im Dreck ersticken, nur fertig Futter essen und nicht wissen, wie man das Bett bezieht, wäscht oder staubsaugt.



Träume und Ängste


Die Schwangerschaft stellt den weiblichen Körper auf den Kopf und macht aus einer normal denkenden Frau, ein vergessliches, dummes Zeug träumendes und hormongesteuertes Individuum.

Ja, es wird auch hier wieder die perfekten Frauen geben, die natürlich normal geblieben sind und absolut keine Ahnung haben, was ich hier schreibe.. natürlich!

Am Anfang der Schwangerschaft ist natürlich alles noch unauffällig und wunderschön.. Doch plötzlich bekommt man Ängste. Verlustangst um den Partner, um das Kind und andere Familienmitglieder. Man träumt irgendwann auch davon, wie praktisch.
Man hat immer das Gefühl, egal wo mein Partner nun hingeht oder hinfährt, er kommt nicht wieder, irgendetwas passiert. Jede Nachricht in den Medien verunsichert mehr und mehr. Die Träume machen es noch realer und man möchte alle einfach um sich herum scharren und nicht mehr aus den Augen lassen. Der Arbeitgeber hat das natürlich zu verstehen und zu akzeptieren, schließlich ist die Schwangerschaft wichtiger und Gefühlsbetonter...

Normalerweise hören diese extremen Ängste und träume auch wieder auch, kehren dann gegen Ende der Schwangerschaft wieder oder in die Wochenbettzeit. In seltenen Fällen bleibt dieser Zustand und manchmal muss eine werdende Mutter, dann auch ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, um sich und das Baby nicht zu sehr unter Stress zu setzen, denn das ist absolut nicht förderlich für eine problemlose Schwangerschaft.

Ich habe circa ab der 12./13. ssw starke Verlustängste ausstehen müssen. Ich hatte immer Panik, wenn mein Mann auf die Arbeit musste, da er Schnellstraßen und ein Stück Autobahn nutzt..Und immer wenn ich dann in den Nachrichten von den nächsten Unfällen auf der Autobahn mit LKWs und Rasern lesen musste, wurde es schlimmer.
Ich habe nicht mit ihm geredet, einfach um ihn nicht noch mehr zu belasten. Außerdem ist er eher der Typ Mensch, der immer und ausschließlich sagt, ich fahre vorsichtig und mir passiert nichts.
Nur das er nicht Steuern kann wie andere fahren und er nun schon oft genug, Idioten begegnet ist, bei denen es immer fast zu einem Unfall gekommen wäre, das sieht er dann nicht.

Ich habe auch davon geträumt und das ganze Drama über Wochen mit mir selbst ausgemacht. Irgendwann hörte es von selbst wieder auf. Ich kann nur nicht mehr genau sagen, wie lange das alles ging. Aber ich war schon über der 20. ssw

Jetzt, in der 29.ssw bin ich in der Phase, in der sich viele Schwangere nicht mehr geliebt genug fühlen, sie sich chronisch alleine fühlen, immer betüdelt werden möchten und ihren Partner schlicht vermissen, obwohl dieser sich fast ein Bein ausreißt, nur um sie zu unterstützen und so leicht wie möglich zu machen.

Es ist für mich z.B. schwer zu beschreiben, wie es mir genau geht. Was ich da fühle und was mir Angst macht. Ich sage es meinem Partner, was andere Frauen nicht tun. 
Seit ein paar Tagen liege ich abends alleine im Schlafzimmer im Bett, da ich auf der Couch nicht mehr sitzen und liegen kann, ohne extreme Lendenwirbel schmerzen zu bekommen. Ich schaue dann TV und langweile mich zu Tode. Ich kann nichts machen, weil mein Rücken es einfach nicht zulassen will, das schränkt mich ein, es belastet mich und ich bin total unausgeglichen. Mein Mann hilft mir, wo er nur kann, übernimmt Haushalt und Einkaufen, neben seiner Arbeit im Schichtwechsel.

Er macht es, laut Eigener aussage gern und ich bin ihm auch verdammt dankbar dafür. Aber es reißt trotzdem an meinen Nerven, weil ich es gern selbst tun würde.
Außerdem möchte ich ihm auch seinen Freiraum und seinen Ausgleich lassen. Wir haben abends um Viertel nach acht alle Kinder im Bett und meistens gegen neun unsere Ruhe. Er setzt sich dann vor die PS4 und spielt Madden17, während ich im Schlafzimmer meinen Gedanken und Gefühlen den Kampf ansagen muss, um nicht in Selbstmitleid zu zerfließen. TV ist Schrott, Filme sind meist auch Schrott und zum Bloggen, ist der Kopf nicht frei, da kann es gut und gerne eine Woche dauern, bis ein Artikel, wie dieser hier, geschrieben ist.


Viele werdenden Mamas werden es vielleicht kennen, man bekommt in solche einer hormongesteuerten Phase, Angst das man sich auseinanderlebt, dass man nebeneinanderher lebt, es zum Alltag wird, dass jeder sein Ding macht. Man fühlt sich nicht geliebt genug, obwohl man weiß, dass er einem den Himmel zu Füßen legen würde, wenn er es nur könnte.
Man ist sich, in den meisten Fällen zumindest, sicher, dass er uns liebt, so wie am ersten Tag, oder mehr. Dass er auch überfordert sein darf und das er diesen kleinen Ausgleich dringend nötig hat.
Wir wissen es und wir wollen auch so fair sein, aber wir können es nicht.

Wir möchten den Partner spüren, wenigstens einmal am Tag. Wir möchten dieses Gefühl der Geborgenheit und bedingungslosen Liebe, und zwar hier und jetzt. Wir möchten all das, was wir wissen und was er uns das ganze Jahr beweist, in diesem einen Moment am Tag.
Wir wollen in seinen Armen liegen, ihn spüren, ihn riechen, diese Schwangerschaft mit ihm teilen und merken, dass er Anteil nimmt, dass er es noch nicht aus dem FF kann, weil er es schon erlebt hat.
Wir möchten merken, dass er die Schwangerschaft sieht und genauso aufgeregt ist, dass er teilnimmt, und zwar aktiv, nicht passiv.

Wir möchten umgarnt werden, wie in der Kennenlernphase, wir möchten süße Botschaften und all das, was man vor den Kindern/der Schwangerschaft hatte. Wir möchten die letzten Wochen als Paar genießen, bevor, die Nächte dem neuen Lebewesen in unserer Familie gehört und sich der Tag durch genau diese Familie teilt. Man weiß nie, wie lange es dauert, bis man nach der Geburt wieder, als Paar Zeit verbringen kann. Daher sollte man das alles vorher noch einmal richtig genießen.
Egal ob nun das erste Kind auf die Welt kommt oder das xte.. 

Eine Schwangere ist nicht nur eine Frau, sie ist eine Frau hoch 2!

Und wir wissen alle, wie Männer die Frauen verstehen, wenn sie nicht schwanger sind...

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